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Das (nicht ganz so) geheime Tagebuch einer Anfängerin an der Pole und am Aerial Hoop

Im Rahmen meiner Tätigkeit hier bei X-POLE besuche ich viele Studios, Wettbewerbe und Vorführungen. Nachdem ich die Leute kennengelernt habe, kommt jedes Mal die unvermeidliche Frage auf: „Machst du Pole oder Aerial?“ Meine Antwort ist seit über drei Jahren immer dieselbe: „Nein, aber wenn ich nicht so viel zu tun hätte, würde ich es gerne mal ausprobieren!

Ein weiterer Kommentar lautet in der Regel etwa so: „Du hast es bestimmt toll, das X-POLE direkt über deinem Büro zu haben – ich wette, du bist jeden Tag dort drinnen!“ Auch hier würde ich gerne mit einem klaren „Ja“ antworten, aber ehrlich gesagt habe ich das Studio in meiner gesamten Zeit bei X-POLE noch nie betreten – außer aus beruflichen Gründen.

In letzter Zeit habe ich mich oft mit Leuten darüber unterhalten, dass auch bei Pole und Aerial nur wenige Männer mitmachen (sowohl was die Teilnahme an Kursen als auch die Teilnehmerzahlen bei Wettkämpfen angeht). Niemand weiß so recht, warum das so ist, aber es ist ein immer wiederkehrendes Thema in den Gesprächen, die ich auf meinen Reisen führe.

Ich habe schon immer die körperlichen Fähigkeiten, das Selbstvertrauen und die Tapferkeit aller Teilnehmer und Darsteller bewundert, die ich bei den von mir besuchten Veranstaltungen sehe. Hinzu kommt die Kreativität einiger der Stücke, die die Leute auf die Bühne bringen, und ich kann nicht anders, als jede einzelne Person zu bewundern, die die Entschlossenheit und Disziplin hat, zu trainieren und ihre Vision auf die Bühne zu bringen.

Nachdem ich lange und intensiv über die oben genannten Punkte nachgedacht habe, habe ich beschlossen, meinen Worten Taten folgen zu lassen und mich für die Pole-Dance- und Aerial-Hoop-Kurse für Anfänger bei Studio „The Aerial Attic“ anzumelden.

Um ganz ehrlich zu sein: Ich war seit über zwei Jahren weder im Fitnessstudio noch habe ich regelmäßig Sport getrieben, und ich habe noch nie an einem Pole- oder Aerial-Hoop-Kurs teilgenommen (ich habe zwar bei Messen, Videodrehs und Vorführungen ein wenig damit herumgespielt), daher fange ich im wahrsten Sinne des Wortes ganz von vorne an.

Ich freue mich riesig darauf und werde meine Erfahrungen (sowie Muskelschmerzen und „Pole-Küsse“) sowie meine Fortschritte in einem wöchentlichen Blogbeitrag auf x-pole.co.uk sowie über meine Social-Media-Kanäle teilen (Links zu meinen Facebook- und Instagram-Profilen findet ihr am Ende dieses Beitrags). Wenn ihr also einen Einblick darin bekommen möchtet, wie es ist, wenn jemand ganz von Null mit Pole Dance und Aerial Hoop anfängt (und dabei auch mal herzhaft lachen wollt), dann schaut regelmäßig im Blog-Bereich der X-POLE vorbei.

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